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Rauchmelder retten Leben – Wie funktioniert das?
Rauchmelder können lebensrettend sein und das haben auch die Gesetzgeber mittlerweile erkannt. So wird in immer mehr Bundesländern die Rauchmelderpflicht auch für Privathaushalte eingeführt. Wichtig ist auch, dass die Rauchmelder die entsprechenden DIN-Vorschriften einhalten. Ein Unterschied welches Modell man wählt, ist ebenfalls abhängig von den räumlichen Gegebenheiten. In einer kleinen Wohnung ist es meist ausreichend, einfach Rauchmelder zu installieren, da der Alarm auch im Nachbarzimmer hörbar ist. In Häusern sollte auf vernetzte Rauchmelder zurückgegriffen werden, um die höchstmögliche Sicherheit zu erreichen. Die Kosten für Rauchmelder bewegen sich in einem Bereich, der problemlos bewältigt werden kann. Wie Rauchmelder funktionieren Es gibt verschiedene Arten von Rauchmeldern. Mit 9V-Rauchmeldern kann man beispielsweise eine Wohnung ausrüsten oder eine Nachrüstung vornehmen. Es sind keine Kabelverlegungen erforderlich, was oftmals von großem Vorteil ist, die Rauchmelder werden mit 9V Lithium Langzeitbatterien betrieben, die eine Lebensdauer bis zu zehn Jahren haben. Die Installation ist einfach, kann von jedem Nichtfachmann ausgeführt werden und die Rauchmelder sind relativ klein, sodass sie nicht weiter auffallen. Sie funktionieren nach einem optischen Prinzip und funktionieren unabhängig vom Stromkreis. Was passiert bei Rauchentwicklung? Wird Rauch erkannt, gibt es einen akustischen Alarm. Auch ein Batteriewechsel wird durch diesen Alarmton angekündigt und kann rechtzeitig vorgenommen werden. Die Sensoren der Rauchmelder arbeiten nach dem optischen Prinzip. Wenn dann Rauch in die Rauchmesskammern eintritt, wird das Rauchsignal erkannt und es wird Alarm ausgelöst. Diese Rauchmelder reagieren vor allem auf kalten Rauch, das heißt, sie warnen bereits bevor Flammen entstehen. Lasermelder Weitere Rauchmelder sind Lasermelder. Sie arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie die optischen Rauchmelder, mit dem Unterschied, dass eine Laserdiode verwendet wird und keine LED. Bei dieser Methode werden schon geringe Mengen an Rauch erkannt. Die optimale Lösung für Rauchmelder ist die Vernetzung über Funk oder auch per Kabel. Das heißt, wenn in einem Raum Rauch entsteht, schlagen die anderen Rauchmelder ebenfalls an. Möglich ist auch, dass der Alarm zusätzlich an eine zentrale Stelle weiter geleitet wird. Die Vernetzung über Funk ist beispielsweise ideal für bestehende Gebäude, sodass keine nachträgliche Kabelverlegung erfolgen muss. Besonders wenn Kinder oder ältere Menschen im Haushalt leben, ist es sinnvoll Rauchmelder zu installieren, die miteinander vernetzt sind. Gerade diese Personenkreise sind es, die sehr gefährdet sind. Möglicherweise bricht im Kinderzimmer ein Schwellbrand aus. Hat man die einfache Variante installiert, gibt es auch nur im Kinderzimmer Alarm. Ist die vernetzte Variante installiert, ist man auch in anderen Zimmern sicher, dass man den Alarm hört und entsprechend reagieren kann. Wo sollten Rauchmelder installiert werden Sinnvoll ist es natürlich einen Rauchmelder in jedem Zimmer zu installieren mit Ausnahme von Küche und Bad. Hier ist das Risiko eines Fehlalarms relativ hoch. Da der Geruchssinn im Schlaf nicht aktiv ist, ist es jedoch extrem wichtig, Rauchmelder in den Schlafräumen und in den Fluren zu installieren. Hier gibts weitere Infos