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	<title>Pixelheroes</title>
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	<description>Pixelheroes - Der Blog</description>
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		<title>Rauchmelder retten Leben &#8211; Wie funktioniert das?</title>
		<link>http://www.pixelheroes.de/2011/06/06/rauchmelder-retten-leben-wie-funktioniert-das/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchmelder können lebensrettend sein und das haben auch die Gesetzgeber mittlerweile erkannt. So wird in immer mehr Bundesländern die Rauchmelderpflicht auch für Privathaushalte eingeführt. Wichtig ist auch, dass die Rauchmelder die entsprechenden DIN-Vorschriften einhalten. Ein Unterschied welches Modell man wählt, ist ebenfalls abhängig von den räumlichen Gegebenheiten. In einer kleinen Wohnung ist es meist ausreichend, einfach Rauchmelder zu installieren, da der Alarm auch im Nachbarzimmer hörbar ist. In Häusern sollte auf vernetzte Rauchmelder zurückgegriffen werden, um die höchstmögliche Sicherheit zu erreichen. Die Kosten für Rauchmelder bewegen sich in einem Bereich, der problemlos bewältigt werden kann. Wie Rauchmelder funktionieren Es gibt verschiedene Arten von Rauchmeldern. Mit 9V-Rauchmeldern kann man beispielsweise eine Wohnung ausrüsten oder eine Nachrüstung vornehmen. Es sind keine Kabelverlegungen erforderlich, was oftmals von großem Vorteil ist, die Rauchmelder werden mit 9V Lithium Langzeitbatterien betrieben, die eine Lebensdauer bis zu zehn Jahren haben. Die Installation ist einfach, kann von jedem Nichtfachmann ausgeführt werden und die Rauchmelder sind relativ klein, sodass sie nicht weiter auffallen. Sie funktionieren nach einem optischen Prinzip und funktionieren unabhängig vom Stromkreis. Was passiert bei Rauchentwicklung? Wird Rauch erkannt, gibt es einen akustischen Alarm. Auch ein Batteriewechsel wird durch diesen Alarmton angekündigt und kann rechtzeitig vorgenommen werden. Die Sensoren der Rauchmelder arbeiten nach dem optischen Prinzip. Wenn dann Rauch in die Rauchmesskammern eintritt, wird das Rauchsignal erkannt und es wird Alarm ausgelöst. Diese Rauchmelder reagieren vor allem auf kalten Rauch, das heißt, sie warnen bereits bevor Flammen entstehen. Lasermelder Weitere Rauchmelder sind Lasermelder. Sie arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie die optischen Rauchmelder, mit dem Unterschied, dass eine Laserdiode verwendet wird und keine LED. Bei dieser Methode werden schon geringe Mengen an Rauch erkannt. Die optimale Lösung für Rauchmelder ist die Vernetzung über Funk oder auch per Kabel. Das heißt, wenn in einem Raum Rauch entsteht, schlagen die anderen Rauchmelder ebenfalls an. Möglich ist auch, dass der Alarm zusätzlich an eine zentrale Stelle weiter geleitet wird. Die Vernetzung über Funk ist beispielsweise ideal für bestehende Gebäude, sodass keine nachträgliche Kabelverlegung erfolgen muss. Besonders wenn Kinder oder ältere Menschen im Haushalt leben, ist es sinnvoll Rauchmelder zu installieren, die miteinander vernetzt sind. Gerade diese Personenkreise sind es, die sehr gefährdet sind. Möglicherweise bricht im Kinderzimmer ein Schwellbrand aus. Hat man die einfache Variante installiert, gibt es auch nur im Kinderzimmer Alarm. Ist die vernetzte Variante installiert, ist man auch in anderen Zimmern sicher, dass man den Alarm hört und entsprechend reagieren kann. Wo sollten Rauchmelder installiert werden Sinnvoll ist es natürlich einen Rauchmelder in jedem Zimmer zu installieren mit Ausnahme von Küche und Bad. Hier ist das Risiko eines Fehlalarms relativ hoch. Da der Geruchssinn im Schlaf nicht aktiv ist, ist es jedoch extrem wichtig, Rauchmelder in den Schlafräumen und in den Fluren zu installieren. Hier gibts weitere Infos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pixelheroes.de/wp-content/uploads/2011/06/201105040914-Fotolia_28895532_XS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-37" style="border: 0pt none;" title="Brandmelder" src="http://www.pixelheroes.de/wp-content/uploads/2011/06/201105040914-Fotolia_28895532_XS.jpg" alt="" width="254" height="170" /></a>Rauchmelder können lebensrettend sein und das haben auch die Gesetzgeber mittlerweile erkannt. So wird in immer mehr Bundesländern die Rauchmelderpflicht auch für Privathaushalte eingeführt. Wichtig ist auch, dass die Rauchmelder die entsprechenden DIN-Vorschriften einhalten. Ein Unterschied welches Modell man wählt, ist ebenfalls abhängig von den räumlichen Gegebenheiten. In einer kleinen Wohnung ist es meist ausreichend, einfach Rauchmelder zu installieren, da der Alarm auch im Nachbarzimmer hörbar ist. In Häusern sollte auf vernetzte Rauchmelder zurückgegriffen werden, um die höchstmögliche Sicherheit zu erreichen. Die Kosten für Rauchmelder bewegen sich in einem Bereich, der problemlos bewältigt werden kann.</p>
<p><strong>Wie Rauchmelder funktionieren</strong><br />
Es gibt verschiedene Arten von Rauchmeldern. Mit 9V-Rauchmeldern kann man beispielsweise eine Wohnung ausrüsten oder eine Nachrüstung vornehmen. Es sind keine Kabelverlegungen erforderlich, was oftmals von großem Vorteil ist, die Rauchmelder werden mit 9V Lithium Langzeitbatterien betrieben, die eine Lebensdauer bis zu zehn Jahren haben. Die Installation ist einfach, kann von jedem Nichtfachmann ausgeführt werden und die Rauchmelder sind relativ klein, sodass sie nicht weiter auffallen. Sie funktionieren nach einem optischen Prinzip und funktionieren unabhängig vom Stromkreis.</p>
<p><strong>Was passiert bei Rauchentwicklung?</strong></p>
<p>Wird Rauch erkannt, gibt es einen akustischen Alarm. Auch ein Batteriewechsel wird durch diesen Alarmton angekündigt und kann rechtzeitig vorgenommen werden. Die Sensoren der Rauchmelder arbeiten nach dem optischen Prinzip. Wenn dann Rauch in die Rauchmesskammern eintritt, wird das Rauchsignal erkannt und es wird Alarm ausgelöst. Diese Rauchmelder reagieren vor allem auf kalten Rauch, das heißt, sie warnen bereits bevor Flammen entstehen.</p>
<p><strong>Lasermelder</strong></p>
<p>Weitere Rauchmelder sind Lasermelder. Sie arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie die optischen Rauchmelder, mit dem Unterschied, dass eine Laserdiode verwendet wird und keine LED. Bei dieser Methode werden schon geringe Mengen an Rauch erkannt.<br />
Die optimale Lösung für Rauchmelder ist die Vernetzung über Funk oder auch per Kabel. Das heißt, wenn in einem Raum Rauch entsteht, schlagen die anderen Rauchmelder ebenfalls an. Möglich ist auch, dass der Alarm zusätzlich an eine zentrale Stelle weiter geleitet wird. Die Vernetzung über Funk ist beispielsweise ideal für bestehende Gebäude, sodass keine nachträgliche Kabelverlegung erfolgen muss.</p>
<p>Besonders wenn Kinder oder ältere Menschen im Haushalt leben, ist es sinnvoll Rauchmelder zu installieren, die miteinander vernetzt sind. Gerade diese Personenkreise sind es, die sehr gefährdet sind. Möglicherweise bricht im Kinderzimmer ein Schwellbrand aus. Hat man die einfache Variante installiert, gibt es auch nur im Kinderzimmer Alarm. Ist die vernetzte Variante installiert, ist man auch in anderen Zimmern sicher, dass man den Alarm hört und entsprechend reagieren kann.<br />
<strong>Wo sollten Rauchmelder installiert werden</strong><br />
Sinnvoll ist es natürlich einen Rauchmelder in jedem Zimmer zu installieren mit Ausnahme von Küche und Bad. Hier ist das Risiko eines Fehlalarms relativ hoch. Da der Geruchssinn im Schlaf nicht aktiv ist, ist es jedoch extrem wichtig, Rauchmelder in den Schlafräumen und in den Fluren zu installieren.</p>
<p><strong><a href="http://www.rauchmelder-shop.de/">Hier gibts weitere Infos</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heißbegehrt &#8211; die Birkin Bag!</title>
		<link>http://www.pixelheroes.de/2011/05/30/heisbegehrt-die-birkin-bag/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Birkin Bag]]></category>
		<category><![CDATA[Taschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Birkin Bag ist der Heilige Gral der Handtaschen. Will heißen: Sie ist eine der begehrtesten Handtaschen der Welt. Wie ein berühmter Hollywood-Stylist einst sagte: „Sie ist keine Tasche. Sie ist Birkin. Und ich kaufe sie nicht, ich sammle sie!“ Ihren ungewöhnlichen Namen verdankt die Birkin Bag ihrer ebenso ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte. 1984 auf einem Rückflug von New York nach Paris: Jane Birkin ist mit einer übervollen Hermès Kelly Bag unterwegs, es fallen ihr einige Dinge aus der Tasche heraus. Und wie es der Zufall will, kommt sie direkt neben Jean Louis Dumas, den damaligen Chief Executive Officer von Hermès zu sitzen. Mit einem Blick auf das sich neben ihm ausbreitende Chaos schlägt Dumas vor, diese Dinge doch lieber in den Seitentaschen der Handtasche unterzubringen, woraufhin Birkin erwidert, dass sie das sofort tun würde, wenn Hermès Handtaschen mit Seitentaschen herstellen würde. Die Kelly Bag sei zwar wunderschön, aber leider viel zu klein. &#160; Das ist die Geburtsstunde der Hermès Birkin: Die Beiden kritzeln noch während des Fluges Entwürfe für eine neue Handtasche auf Servietten. Kaum in Paris gelandet, beauftragt Dumas seine Designer mit der Modellentwicklung. Einen Monat danach übersendet Dumas Birkin ein Design mit der Bitte, die Tasche nach ihr benennen zu dürfen. &#8211; Zwei Jahre später erschien die erste Kollektion der „Birkin Bag“ und begann ihren Siegeszug um die Welt. &#160; Die Frage, die bleibt, ist aber: Was hat diese Handtasche nur, dass wir Frauen für sie den Gegenwert einer Limousine hinblättern? Ist es die praktische Größe der Tasche (Standard sind 35 cm)? Ist es die gewagt kompakte, aber irgendwie doch klassische Linie? Oder lassen wir uns vielleicht auch davon beeinflussen, dass sie das ultimative Statussymbol der Elite ist? &#160; Denn billig ist die Birkin Bag nun gerade nicht: Das günstigste Modell ist zum &#8220;Einsteigerpreis&#8221; von 4.800 Euro zu erwerben. Die Preisgrenzen sind in Abhängigkeit von den verwendeten Materialien und Spezialausgaben nach oben offen. Damit können sich eigentlich nur die Reichen (und Berühmten?) das Luxusgefühl einer Birkin Bag an ihrem Arm leisten. So ist die Hermès Birkin in Croc Porosus Lisse mit neun Karat Diamanten bestückt und wird auf Grund ihres Preises von annähernd 110.000 Euro ausschließlich auf Bestellung angefertigt. &#160; Ihre Präsenz in Kultserien wie „Gilmore Girls“, „Sex and the City“, „Will &#38; Grace“, „Gossip Girl“ und „Girlfriends“ macht die Birkin Bag zurzeit noch begehrter. Auch die Stars lieben sie: Neben Victoria Beckham sind Katie Holmes, Coleen Rooney, Julia Roberts, Kate Moss, Oprah Winfrey, Kim Kardashian oder auch Carolyn B. Kennedy selten ohne eine Birkin zu sehen. &#160; Die Sammlung von Victoria Beckham besteht inzwischen aus über 100 Hermès-Handtaschen und enthält sogar eine silberfarbene mit einem dreikarätigen Brillanten verzierte &#8220;Himalayan&#8221; im Wert von etwa 90.000 Euro. Von dieser Tasche existieren weltweit nur drei Stück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Birkin Bag ist der Heilige Gral der Handtaschen. Will heißen: Sie ist eine der begehrtesten Handtaschen der Welt. Wie ein berühmter Hollywood-Stylist einst sagte: <em>„Sie ist keine Tasche. Sie ist Birkin. Und ich kaufe sie nicht, ich sammle sie!“</em> Ihren ungewöhnlichen Namen verdankt die Birkin Bag ihrer ebenso ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte.<strong> 1984 auf einem Rückflug von New York nach Paris:</strong> Jane Birkin ist mit einer übervollen Hermès Kelly Bag unterwegs, es fallen ihr einige Dinge aus der Tasche heraus. Und wie es der Zufall will, kommt sie direkt neben Jean Louis Dumas, den damaligen Chief Executive Officer von Hermès zu sitzen.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Mit einem Blick auf das sich neben ihm ausbreitende Chaos schlägt Dumas vor, diese Dinge doch lieber in den Seitentaschen der Handtasche unterzubringen, woraufhin Birkin erwidert, dass sie das sofort tun würde, wenn Hermès Handtaschen mit Seitentaschen herstellen würde. Die Kelly Bag sei zwar wunderschön, aber leider viel zu klein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das ist die Geburtsstunde der Hermès Birkin: </strong>Die Beiden kritzeln noch während des Fluges Entwürfe für eine neue Handtasche auf Servietten. Kaum in Paris gelandet, beauftragt Dumas seine Designer mit der Modellentwicklung. Einen Monat danach übersendet Dumas Birkin ein Design mit der Bitte, die Tasche nach ihr benennen zu dürfen. &#8211; Zwei Jahre später erschien die erste Kollektion der „Birkin Bag“ und begann ihren Siegeszug um die Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Frage, die bleibt, ist aber: Was hat diese Handtasche nur, dass wir Frauen für sie den Gegenwert einer Limousine hinblättern? Ist es die praktische Größe der Tasche (Standard sind 35 cm)? Ist es die gewagt kompakte, aber irgendwie doch klassische Linie? Oder lassen wir uns vielleicht auch davon beeinflussen, dass sie das ultimative Statussymbol der Elite ist?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn billig ist die Birkin Bag nun gerade nicht: <strong>Das günstigste Modell ist zum &#8220;Einsteigerpreis&#8221; von 4.800 Euro zu erwerben.</strong> Die Preisgrenzen sind in Abhängigkeit von den verwendeten Materialien und Spezialausgaben nach oben offen. Damit können sich eigentlich nur die Reichen (und Berühmten?) das Luxusgefühl einer Birkin Bag an ihrem Arm leisten. So ist die Hermès Birkin in Croc Porosus Lisse mit neun Karat Diamanten bestückt und wird auf Grund ihres Preises von annähernd 110.000 Euro ausschließlich auf Bestellung angefertigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Präsenz in <strong>Kultserien wie „Gilmore Girls“, „Sex and the City“, „Will &amp; Grace“, „Gossip Girl“ und „Girlfriends“ </strong>macht die Birkin Bag zurzeit noch begehrter. Auch die Stars lieben sie: Neben Victoria Beckham sind Katie Holmes, Coleen Rooney, Julia Roberts, Kate Moss, Oprah Winfrey, Kim Kardashian oder auch Carolyn B. Kennedy selten ohne eine Birkin zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sammlung von Victoria Beckham besteht inzwischen aus über 100 Hermès-Handtaschen und enthält sogar eine silberfarbene mit einem dreikarätigen Brillanten verzierte &#8220;Himalayan&#8221; im Wert von etwa 90.000 Euro. Von dieser Tasche existieren weltweit nur drei Stück.</p>
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		<title>Winter Westernreitstiefel &#8211; Gibt es gefütterte Westernreitstiefel?</title>
		<link>http://www.pixelheroes.de/2011/05/30/winter-westernreitstiefel-gibt-es-gefutterte-westernreitstiefel/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westernreitstiefel]]></category>
		<category><![CDATA[Winterstiefel]]></category>

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		<description><![CDATA[Westernreiten &#8211; gibt es Winterstiefel dafür ? Westernreiten ist eine Form des Reitens, die sich angelehnt an die Reitweise der Cowboys entwickelt hat. Cowboystiefel, bzw. Westernstiefel haben daher ihre Bezeichnung erhalten. Träger dieser Schuhe verbinden damit eine gewisse Lebensart, die die ruhige, lässig Art des Cowboys symbolisiert. Das Hobby Westernreiten betreibt längst nicht jeder, der Westernreitstiefel trägt. Die Stiefel haben sich bei der Arbeit mit Vieh bewährt durch Robustheit und eine lange Haltbarkeit. Sie überzeugen durch viel Eleganz und Bequemlichkeit, so dass viele Menschen sie begeistert tragen, ohne jemals auf einem Pferd gesessen zu haben. Das Angebot von Westernreitstiefel ist sehr vielfältig, es gibt diese Stiefel in unterschiedlichen Farben und Formen. Echte Westernreitstiefel Das Ursprungsmaterial ist stets gleich &#8211; und ein Muss &#8211; Leder. Üblicherweise ist das Leder genäht, die Nähte sind als Ziernähte schön eingearbeitet. Je aufwändiger diese Nähte aufgebracht sind, desto höher ist der Wert des Schuhs. Die Länge des Schaftes ist unterschiedlich, je nach Modell geformt. Für den Sommer gibt es Stiefel mit kurzen Schäften, so dass es nicht zu warm am Fuß wird. Diese Stiefel, manchmal auch Stiefeletten genannt, werden bevorzugt im Alltag getragen. Es gibt sie in einer Vielzahl an Formen, Farben und Ziernähten. &#160; Es besteht die Möglichkeit, Westernstiefel mit Stahlkappe zu erwerben, das ist besonders für die Arbeit im Stall und mit Pferden eine sinnvolle Ergänzung. Die Stiefel sind so bequem wie ein Sportschuh. Man kann die Westernreitstiefel gut einen ganzen Tag lang tragen, ohne dass man es merkt. &#160; Auch für den Winter gibt es Westernreitstiefel, die gefüttert schön warm halten, und auch noch gut aussehen. Westrnstiefel für den Winter sind besonders gut in Online-Shops zu finden. Im Winter &#8211; auch in der Halle &#8211; läßt es sich so besser und länger aushalten. Die Winterwesternreistiefel haben auch den Vorteil, dass sie besonders wasserabweisend sind, so dass es auch draußen mal regnen kann. Die Stiefel sind schön gefüttert, man sollte darauf achten, dass das Futter bis in den Schaft nach oben reicht. Teilweise sind diese Stiefel auch unter Winterreitstiefeln zu finden. Beim Kauf ruhig bei der Größe ein bißchen Spielraum lassen, damit noch dicke Socken darunter passen. &#160; Westernreitstiefel für den Winter bestehen aus Leder &#8211; eine gute Pflege ist da erforderlich, damit sie eine lange Haltbarkeit vorweisen. Da die Stiefel häufig draußen nass werden, müssen sie gut getrocknet werden. Anschließend mit einen weichen Tuch und Lederpflege einreiben &#8211; und schon sind die Stiefel bereit für den nächsten Einsatz. Dieses ist jedoch unabhängig davon, ob man die Stiefel tatsächlich im Reitstall anzieht, oder sie als bequeme Schuhe für den Alltag nutzt. Mit Winter-Westernreitstiefeln besteht die Möglichkeit, mit oder ohne Pferd im Winter keine kalten Füße zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Westernreiten &#8211; gibt es Winterstiefel dafür ?</span></p>
<p><img class="size-full wp-image-31 alignleft" style="border: 0pt none;" title="winter-westernstiefel" src="http://www.pixelheroes.de/wp-content/uploads/2011/05/winter-westernstiefel.jpg" alt="" width="180" height="180" /></p>
<p>Westernreiten ist eine Form des Reitens, die sich angelehnt an die Reitweise der Cowboys entwickelt hat. Cowboystiefel, bzw. Westernstiefel haben daher ihre Bezeichnung erhalten.<br />
Träger dieser Schuhe verbinden damit eine gewisse Lebensart, die die ruhige, lässig Art des Cowboys symbolisiert.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Das Hobby Westernreiten betreibt längst nicht jeder, der Westernreitstiefel trägt. Die Stiefel haben sich bei der Arbeit mit Vieh bewährt durch Robustheit und eine lange Haltbarkeit. Sie überzeugen durch viel Eleganz und Bequemlichkeit, so dass viele Menschen sie begeistert tragen, ohne jemals auf einem Pferd gesessen zu haben.<br />
Das Angebot von Westernreitstiefel ist sehr vielfältig, es gibt diese Stiefel in unterschiedlichen Farben und Formen.</p>
<ul>
<li>Echte Westernreitstiefel</li>
</ul>
<p><strong>Das Ursprungsmaterial ist stets gleich &#8211; und ein Muss &#8211; Leder.</strong> Üblicherweise ist das Leder genäht, die Nähte sind als Ziernähte schön eingearbeitet. Je aufwändiger diese Nähte aufgebracht sind, desto höher ist der Wert des Schuhs. Die Länge des Schaftes ist unterschiedlich, je nach Modell geformt. Für den Sommer gibt es Stiefel mit kurzen Schäften, so dass es nicht zu warm am Fuß wird. Diese Stiefel, manchmal auch Stiefeletten genannt, werden bevorzugt im Alltag getragen. Es gibt sie in einer Vielzahl an Formen, Farben und Ziernähten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, Westernstiefel mit Stahlkappe zu erwerben, das ist besonders für die Arbeit im Stall und mit Pferden eine sinnvolle Ergänzung. Die Stiefel sind so bequem wie ein Sportschuh. Man kann die Westernreitstiefel gut einen ganzen Tag lang tragen, ohne dass man es merkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch für den Winter gibt es Westernreitstiefel, die gefüttert schön warm halten, und auch noch gut aussehen. Westrnstiefel für den Winter sind besonders gut in Online-Shops zu finden. Im Winter &#8211; auch in der Halle &#8211; läßt es sich so besser und länger aushalten. Die <a href="http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/themen/western-reitstiefel.php">Winterwesternreistiefel</a> haben auch den Vorteil, dass sie besonders wasserabweisend sind, so dass es auch draußen mal regnen kann. Die Stiefel sind schön gefüttert, man sollte darauf achten, dass das Futter bis in den Schaft nach oben reicht. Teilweise sind diese Stiefel auch unter Winterreitstiefeln zu finden. Beim Kauf ruhig bei der Größe ein bißchen Spielraum lassen, damit noch dicke Socken darunter passen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Westernreitstiefel für den Winter bestehen aus Leder &#8211; eine gute Pflege ist da erforderlich, damit sie eine lange Haltbarkeit vorweisen. Da die Stiefel häufig draußen nass werden, müssen sie gut getrocknet werden. Anschließend mit einen weichen Tuch und Lederpflege einreiben &#8211; und schon sind die Stiefel bereit für den nächsten Einsatz. Dieses ist jedoch unabhängig davon, ob man die Stiefel tatsächlich im Reitstall anzieht, oder sie als bequeme Schuhe für den Alltag nutzt. Mit <strong>Winter-Westernreitstiefeln </strong>besteht die Möglichkeit, mit oder ohne Pferd im Winter keine kalten Füße zu bekommen.</p>
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		<title>Bequem und stabil &#8211; Wanderschuhe und ihre wichtigsten Funktionen</title>
		<link>http://www.pixelheroes.de/2011/05/30/bequem-und-stabil-wanderschuhe-und-ihre-wichtigsten-funktionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderschuhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nötigen Eigenschaften von Wanderschuhen Zum Wandern braucht man gute Schuhe, die bequem und wasserfest sein müssen. Schuhe, ganz gleich ob sie aus reinem Leder oder synthetischem Material gefertigt sind, sollen auf jeden Fall auch atmungsaktiv sein. Außerdem sollten sie mindestens bis an die Knöchel reichen und einen guten Halt besitzen. Für die Schuhsohlen ist es auf jeden Fall vorteilhaft, wenn sie etwas biegsam und nicht zu hart sind. Härtere Schuhe bieten dem Wanderer erhöhten Schutz und einen sichereren Halt. Von wesentlicher Bedeutung ist auch das Gewicht der Wanderschuhe, denn es ist in der Regel nicht ohne Einfluss. Zwar sind leichtere Wanderschuhe meistens angenehmer zu tragen, aber schwerere geben den Füßen mehr Halt und auch mehr Schutz. Gegen jedes Wetter gewadmet! Beim Wandern geht es über Stock und Stein und nach einem kräftigen Regenguss auch durch Pfützen und zuweilen matschigem und schlecht begehbaren Boden. Gute Wanderschuhe müssen deshalb so beschaffen sein, dass sie auch allen Witterungseinflüssen standhalten können. Aus diesem Grund müssen sie rutschfest sein, was sie besonders durch ein gutes Profil kennzeichnet. Wichtig ist außerdem das Innenklima der Schuhe, das auch von der Wasserdampfdurchlässigkeit abhängig ist. Was man noch beachten sollte Die Schuhe dürfen nicht so eng anliegen, dass die Zehenspitzen diese berühren, sondern es müssen noch ein paar Millimeter Freiraum vorhanden sein. Man sollte beim Anprobieren von Wanderschuhen stets Wandersocken tragen, weil diese dicker sind als normale Socken. Bei der Anprobe darf der Abstand aber auch nicht zu großzügig gehalten sein, denn sonst können die Fersen an der Innenseite der Schuhe scheuern und sich dadurch besonders bei längeren Wanderungen Wundblasen bilden. Probiert man jedoch die Schuhe mit leichten dünnen Söckchen an, kann das leicht dazu führen, dass die Wanderschuhe dann beim Tragen der Wandersocken zu eng anliegen und die Zehenspitzen an die Schuhe drücken. Das macht sich hauptsächlich beim Herabgehen von steilen Berghängen bemerkbar, weil dabei ein besonders starker Druck auf die Füße entsteht, der wesentlich kraftvoller ist als auf geradem Gelände. Manche Schuhläden haben für den Lauftest ihrer Kunden mit Wanderschuhen extra einen kleinen Laufsteg mit entsprechendem Gefälle anzubieten. Lederschuhe sind beim Schuhmacher meist beliebter, weil er an ihnen leichter Reparaturen durchführen kann. Hier gibts tolle Wanderschuhe: http://www.wanderschuhe.eu/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Die nötigen Eigenschaften von Wanderschuhen</h1>
<p><img class="alignright size-full wp-image-33" style="border: 0pt none;" title="wanderschuhe" src="http://www.pixelheroes.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_3234.jpg" alt="" width="230" height="172" />Zum Wandern braucht man gute Schuhe, die bequem und wasserfest sein müssen. Schuhe, ganz gleich ob sie aus reinem Leder oder synthetischem Material gefertigt sind, sollen auf jeden Fall auch atmungsaktiv sein. Außerdem sollten sie mindestens bis an die Knöchel reichen und einen guten Halt besitzen.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Für die Schuhsohlen ist es auf jeden Fall vorteilhaft, wenn sie etwas biegsam und nicht zu hart sind. Härtere Schuhe bieten dem Wanderer erhöhten Schutz und einen sichereren Halt. Von wesentlicher Bedeutung ist auch das Gewicht der Wanderschuhe, denn es ist in der Regel nicht ohne Einfluss. Zwar sind leichtere Wanderschuhe meistens angenehmer zu tragen, aber schwerere geben den Füßen mehr Halt und auch mehr Schutz.</p>
<h2>Gegen jedes Wetter gewadmet!</h2>
<p>Beim Wandern geht es über Stock und Stein und nach einem kräftigen Regenguss auch durch Pfützen und zuweilen matschigem und schlecht begehbaren Boden. Gute Wanderschuhe müssen deshalb so beschaffen sein, dass sie auch allen Witterungseinflüssen standhalten können. Aus diesem Grund müssen sie rutschfest sein, was sie besonders durch ein gutes Profil kennzeichnet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Wichtig ist außerdem</span> das Innenklima der Schuhe, das auch von der Wasserdampfdurchlässigkeit abhängig ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was man noch beachten sollte</span></p>
<ol>
<li>Die Schuhe dürfen nicht so eng anliegen, dass die Zehenspitzen diese berühren, sondern es müssen noch ein paar Millimeter Freiraum vorhanden sein.</li>
<li>Man sollte beim Anprobieren von Wanderschuhen stets Wandersocken tragen, weil diese dicker sind als normale Socken.</li>
<li>Bei der Anprobe darf der Abstand aber auch nicht zu großzügig gehalten sein, denn sonst können die Fersen an der Innenseite der Schuhe scheuern und sich dadurch besonders bei längeren Wanderungen Wundblasen bilden.</li>
<li>Probiert man jedoch die Schuhe mit leichten dünnen Söckchen an, kann das leicht dazu führen, dass die Wanderschuhe dann beim Tragen der Wandersocken zu eng anliegen und die Zehenspitzen an die Schuhe drücken.</li>
<li>Das macht sich hauptsächlich beim Herabgehen von steilen Berghängen bemerkbar, weil dabei ein besonders starker Druck auf die Füße entsteht, der wesentlich kraftvoller ist als auf geradem Gelände.</li>
<li>Manche Schuhläden haben für den Lauftest ihrer Kunden mit Wanderschuhen extra einen kleinen Laufsteg mit entsprechendem Gefälle anzubieten.</li>
<li>Lederschuhe sind beim Schuhmacher meist beliebter, weil er an ihnen leichter Reparaturen durchführen kann.</li>
<li>Hier gibts tolle Wanderschuhe: <a href="http://www.wanderschuhe.eu/">http://www.wanderschuhe.eu/</a></li>
</ol>
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